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Das Prinzip der Besten


 
 
 

Die wässrige Reinigungstechnik bündelt alle Vorteile.
 
Die wässrige Reinigungstechnik hat sich innerhalb der letzten Jahre als meist angewendetes Verfahren am Markt durchgesetzt. Argumente sind hierbei der gefahrlose Umgang im Vergleich zu Lösemittelanlagen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der maschinentechnische Aufwand relativ gering und die eingesetzte Chemie vergleichsweise günstig ist.


Das Verfahren der wässrigen Reinigungstechnik ist dabei von vielen Einflussfaktoren abhängig:
 
Temperatur
Die Temperatur des Reinigungsmediums sollte so niedrig wie möglich gehalten werden, um Energie zu sparen, und nur so hoch wie nötig, um die Verschmutzung sicher zu lösen.
 
Zeit
Die Verfahrenszeit trägt wesentlich zur Reinigungsqualität bei. Oft wird diese auch durch den Linientakt vorgegeben, wie z. B. bei der Einzelteilreinigung.
 
Werkstück
Geometrie, Art des Werkstoffes, mechanische Verarbeitung, Beschichtungen usw. spielen eine wichtige Rolle bei der Festlegung des Reinigungsverfahrens.
 
Chemie
Die wässrigen Reinigungsmedien bestehen im Wesentlichen aus zwei Hauptinhaltsstoffen: dem Builder und den Tensiden. Der Builder löst dabei die Verschmutzung bzw. das Öl von der Bauteiloberfläche ab, die Tenside haben die Aufgabe, diese zu binden.
 
Mechanik
Bei der wässrigen Reinigungstechnik finden mechanische Verfahren wie Ultraschall, Spritzen, Hochdruckspritzen und Druckflutung als wichtige Einflussfaktoren Anwendung.
 
Aufbereitung
Nur die richtig ausgewählte Aufbereitungsmethode gewährleistet konstant optimale Reinigungsergebnisse über die Zeit.